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Prof. Dr. Michael Erlhoff spricht Barock-Poesie zu Hip-Hop-Sound-Kollagen von DJ Fangkiebassbeton:
»Barockin'Furio«
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Spuren hinterließ das Duo seit vielen Jahren an mannigfaltigen Orten:
DJ Fangkiebassbeton und Prof. Dr. Michael Erlhoff sangen in dem selben Kinderchor, spielten im selben Rugby-Club, hätten sich auf Reisen durch Arizona, Süd-China oder Sizilien treffen können und arbeiteten an der selben Hochschule. Aber erst jetzt prallten sie aufeinander:
Barockin'Furio – das säuselnde Grausen, mit Hip Hop in die wahnwitzige Gegenwart!

Composed und vorgetragen vom merkwürdigen Prof. Dr. Erlhoff, untermalt von Turntableisten DJ Fangkiebassbeton, gemastert von Monoposto, festgehalten von Martin Langhorst, visualisiert von Breitbanddesign und verteilt durch Servicelabel.

»Barockin'Furio« ist nicht nur musikalisch eine eckig-runde Sache, auch die fotografische, textliche und grafische Gestaltung der Verpackung verspricht viel:
Das 6 seitige Digipack und das 48-seitige Booklet visualisieren und umschreiben die Idee:

Das Fotoshooting in der Wurstküche einer Metzgerei für das Cover war nicht nur kalt sondern auch sehr blutig; die Fotos von Martin Langhorst zeigen schonungslos und doch schön: Fleisch, Blut und Menschen in der Wurstküche; der Handschlag-Deal der Interpreten wird (fast) vereinbart – danach folgt blutige Verwüstung ...
Barocke Poesie treibt HipHop-Sounds: so oder so ähnlich kann das konzipierte Gesamtwerk verstanden werden. Beide – Rap-Musik wie barocke Lyrik – entstammen einer Zeit des Umbruchs; die Gefühle schwanken zwischen Entfremdung und Freiheit, Unsicherheit und Aufbruch, Lust und Angst, Chaos und Mathematik, Schönheit und Tod.
Zusammegenommen: hammermäßiger Musik-Genuß, ein Ohrenschmaus fürs Auge!

Zusätzlich finden sich wissenschaftliche Texte zu Barock [von Prof. Dr. Erlhoff] und seine Bezüge zum HipHop [von Florian Sievers] im Booklet wieder; Gedichte sowie Infos zu den Lyrikern und Interpreten folgen ...

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Prof. Dr. Michael Erlhoff:
Er hat einst über Raoul Hausmann promoviert, zehn Jahre lang gemeinsam mit Uta Brandes die Zeitschrift »zweitschrift« herausgegeben und mit ihr die »edition copie« geleitet, ebenfalls zehn Jahre lang den »Kurt Schwitters Almanach« ediert, viele andere Bücher sowie etliche Radio-Features und anderes publiziert, Kongresse organisiert, den »Rat für Formgebung« geleitet, die »Köln International School of Design« gegründet und ist Präsident der »Raymond Loewy Foundation«... .

Dirk Kels alias Dj Fangkiebassbeton
Er hat einst Design an der »Köln International School of Design« studiert und ist heute einer von den drei Köpfen der umtriebigen Kölner Design-Agentur »Breitbanddesign«. Er ist seit 14 Jahren als Musiker engagiert tätig und veröffenlichte im Jahr 2000 sein Debüt-Album »Astralkrach« als Dj Fangkiebassbeton. Im Jahr 2001 folgte sein Zweitwerk »Handkies’ met Musik« und im Jahr 2004 setzte er seine Albumreihe mit dem Werk »Volxfangk« fort...
Dirk Kels | Breitbanddesign
Dirk Kels alias DJ Fangkiebassbeton | MySpace
Prof. Dr. Michael Erlhoff | BE Design
Servicelabel
Lichtbilder Langhorst